der Politiker

der Politiker

Sieben Direktionen
Sieben Visionen

Die Freiburger Kantonsregierung ist aufgeteilt auf sieben Direktionen. Ich stelle Ihnen im Folgenden vor, welche Visionen ich für das Kerngeschäft der jeweiligen Direktionen habe. Diese Visionen werden mein künftiges Engagement prägen.

Wirtschaft und Beschäftigung

Ich stelle fest, dass mein Kanton zu einem Pendlerkanton wird; ein Kanton, der nicht allen von unseren Jugendlichen eine Stelle anbieten kann, nachdem sie die Lehre abgeschlossen haben! In der Regierung setze ich mich dafür ein, eine proaktive Politik zu betreiben, um neue Unternehmen anzuziehen und Arbeitsplätze mit hohem Mehrwert zu schaffen. Zusätzlich sollen die Berufsausbildungen gefördert werden.

Finanzen

Um die kantonalen Finanzen ist es gut bestellt. Aber das straffe Management der Finanzen muss streng und pragmatisch weitergeführt werden. Ich setze mich für die rasche Umsetzung der USR III (Unternehmenssteuerreform) ein und unterstütze eine wettbewerbsfähige Steuerpolitik für natürliche Personen.

Sicherheit

Die neusten Statistiken belegen: Freiburg ist die kriminellste Stadt der Schweiz! Über die blossen Zahlen hinaus teile ich das Gefühl der Unsicherheit, das die Bevölkerung empfindet. Ich möchte, dass unsere Polizei die nötigen personellen und technischen Mittel erhält, um angesichts von neuen Risiken – darunter auch der Islamismus – ihre Sicherheitsaufgaben wahrnehmen zu können.

Raumplanung

Raumplanung und wirtschaftliche Entwicklung sind keine Gegensätze. Ich möchte die schönen Landschaften unseres Kantons erhalten, ich möchte aber auch Wirtschaftszonen errichten, um es unseren Jugendlichen zu ermöglichen, in unserem Kanton eine Anstellung zu finden. Im Hinblick auf dieses Ziel unterstütze ich eine proaktive Bodenpolitik und eine pragmatische Umsetzung des Raumplanungsgesetzes.

Institutionen und Land- und Forstwirtschaft

Als Bauernsohn habe ich Verständnis für die schwierige Situation unserer Bauernfamilien: Auch wenn die Landwirtschaftspolitik in Bern gemacht wird, so muss Freiburg den Bauern dennoch Rahmenbedingungen bieten können, die es ihnen ermöglichen, ihren Verfassungsauftrag zu erfüllen und ein faires Einkommen zu erzielen. Ich möchte das Ausbildungsangebot von Grangeneuve noch stärker fördern, zum Beispiel mit der Berufsmatur «Natur, Landschaft und Lebensmittel».
Was die Institutionen anbelangt, unterstütze ich die Fusion Gross-Freiburg.

Gesundheit und Soziales

Ich bin der Ansicht, die Sozialhilfe sollte zuerst und vor allem all jene unterstützen, die wirklich darauf angewiesen sind, und ich befürworte die Verbesserung der Eingliederung von notleidenden Personen in den Arbeitsmarkt.
Was das Gesundheitswesen anbelangt, ist es für mich zentral wichtig, dass wir in unserem Kanton weiterhin über ein regionales Spitalangebot verfügen und auch das Angebot an geschützten Wohnungen ausbauen.

Erziehung und Kultur

Das Freiburgerland verfügt über einen immensen Reichtum an traditionellen und folkloristischen Kulturen: Ich möchte diese fördern und und unterstützen! Ich setze mich ebenfalls für die Förderung der Zweisprachigkeit (deutsch-französisch) ab Eintritt in die obligatorische Schulzeit ein. Die Schule kann aber nicht alles: Ich wünsche mir auch, dass die Rolle der Eltern in der Erziehung stärker geschätzt und gewertet wird.

Von der Gemeinde zum Kanton…

Stéphane Peiry lebt in Treyvaux im Herzen der Haute-Sarine in einem familiären Umfeld, das von starken politischen Überzeugungen und durch eine gesunde demokratische Debatte geprägt ist. Es war deshalb nichts als ein logischer Schritt, dass er im Alter von 30 Jahren der SVP des Kantons Freiburg beitrat, er wurde Mitglied des Kantonalvorstands und amtete dort als Kassier. Anschliessend übernahm er die Funktion des Generalsekretärs, dann jene des kantonalen Vizepräsidenten. 2004 gründete er die SVP-Sektion der Stadt Freiburg und wurde ständiges Mitglied des Vorstands.

2006 weitete er sein politisches Engagement aus: Im Frühling war er Kandidat bei der Wahl zum Freiburger Gemeinderat und wurde in den Generalrat der Kantonshauptstadt gewählt. Im Herbst schliesslich wurde er in den Grossrat gewählt.

Stéphane Peiry war Mitglied des Generalrats der Stadt Freiburg von 2006 bis 2013, dabei nahm er auch die Funktion als SVP-Fraktionschef wahr und hatte 2006 bis 2011 Einsitz in der Finanzkommission, in der er während 2 Jahren als Vizepräsident amtete.

In den Grossrat wurde er als Spitzenkandidat gewählt und anschliessend wiedergewählt.
Seit 2011 ist er Mitglied der angesehenen Finanz- und Geschäftsprüfungskommission.

parlamentarische Aktivitäten